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Die Stunde der Wahrheit - Lektion 6

Warum brauchen wir Christus?

Screen 1

Wir wollen zusammen beten:

Unser Vater,

Bitte hilf uns, wenn wir diese so wichtige Botschaft der Heiligen Schrift studieren: die Erlösung durch die Gnade Jesu Christi.

Wir bitten dies in seinem Namen.

Amen.



Screen 2

Römer 3,10

Wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.«

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Römer 3,23

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.

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In den beiden vorhergehenden Lektionen haben wir gesehen, wie das Böse auf die Erde kam, und wie der Mensch durch seinen Ungehorsam gegenüber Gott eine sündige Natur bekam, die er aus eigener Kraft nicht ablegen kann. Dieser traurige Zustand bringt ihm schließlich den ewigen Tod.



Screen 3

Johannes 14,6

Jesus spricht zu [Thomas]:

»Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.«

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Apostelgeschichte 4,12

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name [als Jesus Christus] unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

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Wir haben auch gesehen, dass Gott in seiner Liebe zur verlorenen Menschheit den Plan fasste, uns zu erlösen, sodass wir das ewige Leben haben, statt den ewigen Tod.



Screen 4

Markus 10,17

Und als er [Jesus] sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn:

»Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?«

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Apostelgeschichte 16,29.30

Da forderte der Aufseher [im Gefängnis] ein Licht und stürzte hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu Füßen.

Und er führte sie heraus und sprach: »Liebe Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?«

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Was müssen wir tun, um gerettet zu werden?

Wir wollen die Antwort in der Bibel finden.



Screen 5

Apostelgeschichte 2,37.38

Als sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den andern Apostel:

»Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?«

Petrus sprach zu ihnen: »Tut Buße.«

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Lukas 13,3

Jesus sagte: »Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.«

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Der erste wichtige Schritt ist die Buße (bedeutet »Sinnesänderung«).

Wir müssen erkennen, dass wir Sünder sind, unsere Sünden bereuen und anerkennen, dass wir unbedingt einen Erlöser brauchen.



Screen 6

1. Korinther 2,14

Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, denn es muss geistlich beurteilt werden.

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Unglücklicherweise kann der Mensch nicht von sich aus umkehren, weil er schon Jahrtausende von der Sünde versklavt wird.

Was müssen wir also tun, um zu einer Sinnesänderung zu finden ...?



Screen 7

Apostelgeschichte 5,31

Den [Jesus] hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.

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Psalm 51,12

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.

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Die Antwort ist leicht: Wir müssen Gott bitten, dass er uns hilft, unsere Einstellung zu ändern.

Gott will uns klar machen, wie schwerwiegend unsere Sünde ist, und dass wir einen Erlöser brauchen.



Screen 8

Hesekiel 18,30.31

Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren Übertretungen, damit ihr nicht durch sie in Schuld fallt.

Werft von euch alle eure Übertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist.

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Durch die Sinnesänderung, die Gott uns schenkt, erkennen wir unsere geistliche Misere, unsere Schuld und die Hässlichkeit der Sünde.

Sie bereitet uns für den zweiten Schritt vor: das Bekenntnis unserer Sünde.



Screen 9

Sprüche 28,13

Wer seine Sünde leugnet, dem wird's nicht gelingen: wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.

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Um von der Schuld der früheren Sünden frei zu werden, müssen wir demütig zu Gott kommen und um Vergebung für unsere Sünde bitten.

Ein Sünder, der seine Taten bereut, versucht nicht seine Fehler zu rechtfertigen: Er erkennt sie ganz einfach an und bittet Gott um Vergebung.

Wenn unser Bekenntnis aufrichtig ist, werden wir versuchen, unser Fehlverhalten gegenüber anderen so weit wie möglich wieder gutzumachen. Dieser Schritt ist manchmal schwierig, aber schenkt schließlich innere Befriedigung.



Screen 10

Psalm 51,3-5

Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.

Wasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner Sünde, denn ich erkenne meine Missetat und meine Sünde ist immer vor mir.

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Der von David geschriebene Psalm 51 ist eine lebendiges Beispiel für ein Sündenbekenntnis vor Gott: Wir anerkennen unsere Sünde, wir versuchen nicht sie zu rechtfertigen, und wir bitten Gott demütig, uns zu vergeben.



Screen 11

Lukas 15,21

Der Sohn aber sprach zu ihm:

»Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.«

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Lukas 19,8

Zachäus aber trat vor den Herrn und sprach:

»Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück.«

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Dies ist also der zweite Schritt in Gottes Erlösungsplan: aufrichtiges Bekenntnis unserer Sünden und - soweit es möglich ist - Dinge wieder in Ordnung bringen.



Screen 12

Lukas 5,21

Wer kann Sünden vergeben als allein Gott?

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Viele Menschen lehren, dass Jesus Petrus und den Aposteln die Vollmacht gab, den Menschen nach ihrem Bekenntnis ihre Sünden zu vergeben.

Diese Ansicht gründet sich auf eine fehlerhafte Auslegung der folgenden Verse ...



Screen 13

Matthäus 16,19

[Jesus sagte:]

»Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.«

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Die Bibel lehrt eindeutig, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Trotzdem haben viele diesen Text benutzt, um zu lehren, Jesus hätte Petrus die Vollmacht gegeben, Vergebung der Sünden zu gewähren oder zu verweigern.

Aber wir wollen uns die folgenden Texte näher anschauen ...



Screen 14

Apostelgeschichte 8,20.22

Petrus aber sprach zu [Simon dem Magier]:

»(...) Darum tu Buße für diese deine Bosheit und flehe zum Herrn, ob dir das Trachten deines Herzens vergeben werden könne.«

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Petrus war entrüstet, weil Simon den Heiligen Geist mit Geld kaufen wollte. Aber er dachte mit keinem Gedanken daran, ob er ihm dies vergeben sollte oder nicht. Er forderte ihn auf, Gott um Vergebung dieser Sünde anzuflehen.

Was meinte Jesus dann, wenn er sagte: »Was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein«?



Screen 15

2. Korinther 2,15.16

Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi unter denen, die gerettet werden, und unter denen die verloren werden:

diesen ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber ein Geruch des Lebens zum Leben.

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Petrus und die Apostel erhielten nicht die Vollmacht, Sündenvergebung zu gewähren oder zu verweigern. Sie erhielten vielmehr den Auftrag, das Evangelium Christi zu verkünden.

Durch die Verkündigung des Evangeliums stellen Christen die Hörer vor die Wahl: Jesu zu verwerfen oder ihn als persönlichen Erlöser anzunehmen.

Diese Entscheidung wird den Menschen im Himmel binden oder lösen.



Screen 16

Psalm 32,5

Darum bekannte ich dir meine Sünde, und meine Schuld verhehlte ich nicht.

Ich sprach: »Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen.« Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.

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Esra 10,11

Bekennt sie nun dem HERRN, dem Gott eurer Väter.

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Nur Gott kann unsere Sünden vergeben: Deshalb müssen wir unsere Sünde ihm allein bekennen, ohne einen anderen Vermittler als Jesus Christus selbst.



Screen 17

Jesaja 55,7

Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

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1. Johannes 1,9

Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

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Der dritte Schritt in Gottes Erlösungsplan: ohne Vorbehalte Gottes Vergebung annehmen und glauben, dass er wirklich alles vergeben hat!



Screen 18

1. Johannes 1,7

Das Blut Jesu, seines Sohnes, macht und rein von aller Sünde.

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Römer 5,9

(...) nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind!

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Es gibt nur einen Weg, gerecht zu werden: Um vor Gott und seinem Gesetz gerecht dazustehen, müssen wir Jesus als unseren persönlichen Erlöser annehmen.

Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, reinigt uns dann von aller Sünde, und Christi Gerechtigkeit gehört uns.



Screen 19

Habakuk 2,4

Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.

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1. Petrus 1,9

Wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.

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Hebräer 11,1

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

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Um uns erlösen zu können, braucht Gott unsere Mitarbeit: Wir müssen an ihn glauben, ihm voll und ganz vertrauen.



Screen 20

Epheser 2,8

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben.

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Glauben bedeutet, unser ganzes Vertrauen auf Gott setzen, dass er uns erlöst.

Durch den Glauben vertrauen wir darauf, dass Gottes Erlösungsplan ausreicht, um ewiges Leben zu erhalten.

Aber was können wir dann tun, damit unser Glaube, unser Vertrauen in Gott wächst?



Screen 21

Römer 10,17

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.

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Durch aufmerksames Bibelstudium, in aufrichtiger und demütiger Gesinnung, wird jeder von uns Gott immer näher kennen lernen, und ihm deshalb mehr vertrauen.

Unser Glaube an Gott und seinen Erlösungsplan wird von Tag zu Tag wachsen: Das ist auch genau das Ziel dieser Reihe von Bibelstudien.



Screen 22

Johannes 3,36

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

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Apostelgeschichte 16,30.31

»Was muss ich tun, um gerettet zu werden?«

Sie [Paul and Silas] sprachen:

»Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!«

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Gott garantiert uns seine Erlösung allein unter einer Bedingung: dass wir von ganzem Herzen erlöst werden wollen.

Er bittet uns, an ihn zu glauben und unser ganzes Vertrauen auf seinen Erlösungsplan zu setzen.



Screen 23

Galatians 2:16

Der Mensch wird durch Werke des Gesetzes nicht gerecht, sondern durch den Glauben an Jesus Christust.

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Es ist wichtig, dass wir diesen letzten Punkt verstehen: Wir können nichts tun, um uns die Erlösung zu verdienen.

Keine gute Tat, wie großartig sie auch sein mag, kann etwas zu unserer Erlösung beitragen.

Erlösung ist Gottes freies Geschenk, und die einzige Tat, die dabei eine Rolle spielt, ist das Opfer Jesu Christi am Kreuz.

Lesen wir die folgenden Verse sehr sorgfältig ...



Screen 24

Titus 3,5

Er machte uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit.

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Epheser 2,8.9

Denn aus Gnaden seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

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Ein Christ ist gerufen, Gutes zu tun, aber nicht, um erlöst zu werden, sondern weil er erlöst ist.

Lesen Sie bitten den letzten Satz noch einmal, denn es ist absolut wichtig, dass wir diesen Punkt richtig verstehen.



Screen 25

Jesaja 64,5

Alle unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid.

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Römer 3,10

Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.

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Deshalb sollten wir daran denken: Wir können unsere Erlösung nicht durch gute Taten verdienen.

Unser gutes Verhalten macht uns in Gottes Augen nicht gerecht.

Der einzige Weg, der zur Erlösung führt, ist die Erkenntnis unserer Machtlsoigkeit, uns selbst zu erlösen und Jesus als unseren persönlichen Erlöser anzunehmen. Er wird uns dann seine vollkommene Gerechtigkeit schenken.



Screen 26

Jesaja 64,5

Alle unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid.

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Sacharja 3,3.4

Jeschua aber hatte unreine Kleider an und stand vor dem Engel, der anhob und sprach zu denen, die vor ihm standen:

»Tut die unreinen Kleider von ihm!«

Und er sprach zu ihm: »Sieh her, ich nehme deine Sünde von dir und lasse dir Feierkleider anziehen.«

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Die Bibel umschreibt die eigene Gerechtigkeit eines Menschen oft als schmutzige Kleidung. Jesu Christi Gerechtigkeit wird dagegen mit reiner, weißer Kleidung verglichen.



Screen 27

Lukas 15,21.22

Der Sohn aber sprach zu ihm:

»Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.«

Aber der Vater sprach zu seinen Knechten:

»Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an.«

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Im Gleichnis vom verlorenen Sohn, verwendet Jesus diese Illustration von schmutziger Kleidung, die durch saubere ersetzt wird, um zu zeigen, dass Gott uns vergibt. Er tauscht unsere beschmutzte Gerechtigkeit durch die unseres Erlöser Jesus Christus aus.



Screen 28

Jesaja 61,10

Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet.

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Römer 13,14

Zieht an den Herrn Jesus Christus.

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Wir sind eingeladen, Jesus Christus als unseren persönlichen Erlöser anzunehmen, seinen Mantel der Gerechtigkeit anzuziehen, seine Kleider des Heils, damit wir vor Gott weiß wie Schnee erscheinen.



Screen 29

Offenbarung 7,13.14

Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir:

»Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen?«

Und ich sprach zu ihm: »Mein Herr, du weißt es.«

Und er sprach zu mir:, »Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.«

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Möchten wir nicht auch ein weißes Gewand tragen?

Gott hat ein solches Gewand für Sie ganz persönlich bereit, und er bietet es ihnen jetzt an.

Warum nicht dieses kostenlose Geschenk des ewigen Lebens annehmen?



Screen 30

Römer 6,23

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jeus, unserm Herrn.

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Hebräer 2,3

Wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten?

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2. Korinther 6,2

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

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Verschieben Sie nicht Ihre Entscheidung auf morgen. Nehmen Sie Jesus Christus JETZT als Ihren Herrn und persönlichen Erlöser an.

Vielleicht ist es morgen schon zu spät.



Screen 31



Screen 32

Wir wollen Gott für seinen wunderbaren Plan der Erlösung danken:

Oh Herr,

Wir erkennen, dass wir Sünder sind und unser Lohn der Tod ist. Aber wir bitten Dich: Mach uns bereit, unsere Einstellung zu ändern, damit wir sehen, wie sehr wir einen Erlöser brauchen.

Vergib uns bitte alle Sünden, die wir getan haben und hilf uns, soweit wie möglich all das Böse wiedergutzumachen, dass durch unsere Sünden verursacht worden ist.

Wir vertrauen dir ganz, Vater, und nehmen Jesus als unseren Herrn und persönlichen Erlöser an.

Wir bitten Dich außerdem, hilf uns, dass wir uns Dir Tag für Tag neu anvertrauen. In Jesus Christus.

Amen.

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Bilderquelle dieser Lektion

Screen 1: Bild in: Bilderkollektion »Photo Gallery 5,000 volume 2« von Media Graphics International, 013_145.JPG. Screen 2: Bild in: Zeitschrift »Le Clinicien« (Februar 1998), Quebec, Seite 83. Screen 3: Bild von: GRACE, Robert. In: Zeitschrift »Signs of the Times« (August 1989), Pacific Press Publishing Association, Seite 15. Screen 4: Used by permission. Copyright © 1957, 1985 by Review and Herald® Publishing Association, USA. All Rights Reserved. Bild von: HUTCHINSON, WM. In: »The Bible Story« Band 9 (MAXWELL, Arthur S.), Seite 16. Screen 5: Bild in: »The Bible in Pictures for Little Eyes« (TAYLOR, Kenneth N.), Moody Press, Chicago, 1956, Seite 179. 6 Screen 6: Bild von: STEEL, John. In: »The Triumph of God's Love« Band 2 (WHITE, Ellen G.), Pacific Press Publishing Association and Review and Herald Publishing Association, 1950, Seite 529. Screen 7: Bild in: Zeitschrift »Signs of the Times« (Januar 1991), Pacific Press Publishing Association, Seite 24. Screen 8: Bild in: Zeitschrift »Signs of the Times« (November 1990), Pacific Press Publishing Association, Seite 2. Screen 9: Bild von: MUSIO, Nino. In: »Illustrated Bible Stories for Children« (HUGHES, Ray), Joshua Morris Publishing, 1988, Seite 121. Screen 10: Bild in: »Great Bible Stories for Children« (EASTERLY, R. Lane), Royal Publishers Inc., New York, 1974, Seite 97. Screen 11: Bild in: »Egermeier's Bible Story Book« (EGERMEIER, Elsie E.), The Warner Press, 1963, Seite 451. Screen 12: Bild von: DORÉ, Gustave. In: »La Bible de Gustave Doré«, Lausanne, Edita, 1994, Seite 275. Screen 13: Bild von: LE PERUGIN. »Jesus Giving the Keys to St. Peter« (1481-1482), Sistine Chapel, Vatican. In: »La Peinture de la Renaissance Italienne« (BECK, James H.), Editions Könemann, 1999, Seite 213. Screen 14: Bild in: Zeitschrift »The Watchtower« (15. August 1986), Watch Tower Bible and Tract Society, Seite 15. Screen 15: Bild in: Zeitschrift »The Watchtower« (1. Januar 1990), Watch Tower Bible and Tract Society, Seite 10. Bild modifiziert durch Cyberspace Ministry. Screen 16: Bild in: Zeitschrift »Signes des Temps« (November-Dezember 1999), Editions Vie et Santé, Seite 4. Screen 17: Bild von: THORKELSON, Gregg. In: Zeitschrift »Signs of the Times« (Juli 1999), Pacific Press Publishing Association, Seite 31. Screen 18: Bild von: STEEL, John. In: »L'Espoir de l'Humanité« Band 3 (Ellen G. White), éditions Le Monde Français, Pacific Press Publishing Association, 1972, Seite 802. Screen 19: Bild von: JUSTINEN, Lars. In: »Questionnaire Adulte de l'Ecole du Sabbat«, Pacific Press Publishing Association, Zweites Quartal 1997, Cover. Screen 20: Bild von: AYRES. In: »Premiers pas« (PADDOCK, Charles L.), Pacific Press Publishing Association, 1964, Seite 151. Screen 21: Bild in: »Vous pouvez vivre éternellement sur une terre qui deviendra un paradis«, New York, Watch Tower Bible and Tract Society, 1982, Seite 128. Screen 22: Bild von: RUIZ, Eduardo. In: Zeitschrift »La Sentinelle« (April 1995), Pacific Press Publishing Association, Seite 8. Screen 23: Bild von: STUTZMAN, Mark. In: Zeitschrift »La Sentinelle« (März 1996), Pacific Press Publishing Association, Seite 9. Screen 24: Used by permission. Copyright © 1964, 1965, 1967, 1968, 1976 by Review and Herald® Publishing Association, USA. All Rights Reserved. Bild von: ZINGARO, Charles. In: »Uncle Arthur's Bedtime Stories« Band 1 (MAXWELL, Arthur S.), Seite 188. Screen 25: Foto von: THORESEN, Meylan. In: Zeitschrift »Adventist Review« (August 1996), Seite 9. Screen 26: Bild in: »Questionnaire Adulte de l'Ecole du Sabbat«, Pacific Press Publishing Association, Erstes Quartal 2000, Cover. Screen 27: Bild in: »The Bible in Pictures for Little Eyes« (TAYLOR, Kenneth N.), Moody Press, Chicago, 1956, Seite 155. Screen 28: Used by permission. Copyright © 1956, 1984 by Review and Herald® Publishing Association, USA. All Rights Reserved. Bild in: »The Bible Story« Band 8 (MAXWELL, Arthur S.), Seite 124. Screen 29: Used by permission. Copyright © 1956, 1984 by Review and Herald® Publishing Association, USA. All Rights Reserved. Bild von: REMMEY, Paul. In: »The Bible Story« Band 8 (MAXWELL, Arthur S.), Seite 188. Screen 30: Bild von: TANK, Darrel. In: Zeitschrift »Ministry« (Juni-Juli 2000), Seventh-day Adventist Ministerial Association, Seite 40. Screen 31: Bild von: GREENE, Nathan. »The Invitation«. In: »Inspirational Fine Art«, Hart Classic Editions (www.hartclassics.com), Seite 2. Screen 32: Bild in: Bilderkollektion »Photo Gallery 5,000 volume 2« von Media Graphics International, 038_121.JPG.

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