Der
große BetrugScreen 1
Herzlich willkommen! Wir wollen zusammen beten:
Unser Vater,
Nachdem wir den siebten Tag kennen gelernt haben, den Tag der Ruhe, den Du gesegnet und
geheiligt hast, sind wir nun darüber erstaunt, dass die meisten Christen ihn nicht
beobachten, sondern vielmehr den ersten Tag der Woche, den Sonntag.
Woher kommt diese Veränderung? Und noch wichtiger, hast Du diesen Wechsel erlaubt?
Möge Dein heiliges Buch auf diese Fragen Antwort geben. Dein Heiliger Geist leite uns
auch bei diesem Studium.
Wir bitten dies in Jesu Namen.
Amen.
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Johannes 16,12
Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.
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Auch hier sollten Sie die vorhergehende Lektion »Ein Gedenktag« zuerst studieren, um diese nun besser verstehen zu können.
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5. Mose 4,2
Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davon tun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.
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Lukas 16,17
[Jesus sagte:]
»Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein Tüpfelchen vom Gesetz
fällt.«
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Die vorhergehenden Lektionen haben gezeigt, dass die Zehn Gebote, die Gottes Willen für unser Leben ausdrücken, niemals geändert oder abgeschafft werden.
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Unter den Zehn Geboten finden wir auch dieses: 2. Mose 20,8-11
»Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der
Sabbat des HERRN, deines Gottes.
Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine
Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was
darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage.
Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.«
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1. Mose 2,2.3
Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er
machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte.
Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen
Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.
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1. Chronik 17,27
Denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich.
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Gott segnete den siebten Tag, und was er segnet, bleibt für
immer gesegnet.
Deshalb ist das vierte Gebot genauso ewig wie die anderen neun.
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Prediger 3,14
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig.
Man kann nichts dazutun noch wegtun.
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Woher kommt dann die Feier des ersten Tages der Woche, des
Sonntags?
Manche Leute behaupten, Gottes Wort bestätige diese Veränderung des Ruhetages. Stimmt
das wirklich?
Um einen Antwort auf diese Frage zu erhalten, wollen wir alle Texte des Neuen Testamentes
analysieren, die den ersten Tag der Woche erwähnen.
Es gibt nur acht Verse, und wir werden sie einzeln anschauen, um zu sehen, ob sie eine
Anweisung enthalten, den Ruhetag zu ändern.
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Fünf der acht Verse sprechen einfach nur vom Besuch der Frauen am Grab Jesu:
»Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche
anbrach, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.«
(Matthäus 28,1)
»Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging.«
(Markus 16,2)
»Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er [Jesus]
zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte.« (Markus
16,9)
»Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die
wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.« (Lukas 24,1)
»Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab
und sieht, dass der Stein vom Grab weg war.« (Johannes 20,1)
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Johannes 20,19
Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger
versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat
mitten unter sie und spricht zu ihnen:
»Friede sei mit euch!«
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Auch hier finden wir keinen Hinweis für eine Veränderung des
Ruhetages.
Manche Leute meinen, dass die Jünger versammelt waren, um die Auferstehung Jesu zu
feiern: doch wir sehen nur, dass sie »aus Angst vor den Juden« versammelt waren.
Ja, sie glaubten zu dieser Zeit noch nicht einmal an die Auferstehung Jesu!
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Apostelgeschichte 20,7
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, das Brot zu brechen.
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Apostelgeschichte 2,46
Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen.
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Der siebte der acht Verse über den ersten Tag der Woche spricht
von einer Versammlung, bei der die Jünger Brot brechen.
Für manche Leute ist das Brotbrechen ein Beweis dafür, dass der Sonntag der neue Ruhetag
war. Wir sehen jedoch beim zweiten Text, dass sie jeden Tag zusammen kamen und das Brot
brachen!
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1. Korinther 16,2
An jedem ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch bei sich etwas zurück und sammle an, so viel ihm möglich ist, damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich komme.
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Schließlich dieser Text, der nach der Meinung einiger Leute von
einer Sammlung während einer Versammlung am ersten Tag der Woche spricht.
Aber Paulus spricht von keiner Versammlung: Er rät vielmehr, dass jeder das Geld Zuhause
für eine spätere Sammlung zurücklegt. (Ehe sie das bis Freitagabend verdiente Geld in
der kommenden Woche ausgaben, sollten sie bei der Abrechnung ihrer Wocheneinnahmen am
Sonntagmorgen etwas für die Sammlung am Sabbat zurücklegen!)
Keiner der acht Texte bestätigt also, dass der Sabbat als Ruhetag durch den Sonntag
ersetzt wurde.
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Offenbarung 1,10
Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn.
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Zusätzlich zu den acht Versen, die den ersten Tag der Woche
erwähnen, finden wir noch diesen Vers, der vom »Tag des Herrn« spricht.
Manche behaupten steif und fest, dass dieser Ausdruck sich auf den Sonntag bezieht, dem
neuen Ruhetag der Christen!
Doch angenommen, der Ausdruck »Tag des Herrn« bezöge tatsächlich auf einen bestimmten
Wochentag, würde es dann ohne Zweifel der Sonntag sein?
Schauen wir uns die folgenden Texte näher an.
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2. Mose 20,10
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes.
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Jesaja 58,13
Wenn du deinen Fuß am Sabbat zurückhältst und nicht deinen Geschäften nachgehst an meinem heiligen Tage (...).
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Das Wort Gottes ist eindeutig: der einzige »Tag des Herrn« als Wochentag ist der siebte Tag, der Sabbat des Herrn.
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Matthäus 24,20
Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.
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In unserer vorhergehenden Lektion haben wir gesehen, dass Jesus,
als er hier auf der Erde war, niemals angedeutet hat, dass der Ruhetag vom Samstag auf den
Sonntag verschoben werden sollte.
Im Gegenteil, er gab für die Zukunft Anweisungen - wie die oben erwähnte - die deutlich
machen, dass seine Jünger weiter den Sabbat halten sollten.
Wie entstand dann die Sonntagsfeier der Kirche?
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Römer 11,13
Euch Heiden aber sage ich: Weil ich Apostel der Heiden bin, preise ich mein Amt.
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Als die junge christliche Kirche wuchs, schlossen sich ihr immer
mehr Heiden an, die einige ihrer heidnischen Gebräuche mitbrachten und sie allmählich
mit dem christlichen Glauben vermischten.
Unter diesen Gebräuchen war auch die Beobachtung des Tages der Sonne, des ersten
Wochentages, des Sonntags.
Ungefähr im dritten Jahrhundert gewann der Sonntag über den Samstag die Oberhand, der ja
auch eng mit dem jüdischen Glauben verbunden war und deshalb immer mehr an Bedeutung
verlor.
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Apostelgeschichte 20,29.30
Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu
euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden.
Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an
sich zu ziehen.
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In unserer nächsten Lektion werden wir sehen, dass Gottes Wort
schon diese von Menschen gemachte Veränderung des Ruhetages vom Sabbat auf den Sonntag
vorausgesagt hat.
Heute wollen wir nur sorgfältig die Zeugnisse der römisch katholischen Kirche lesen, die
offen und bereitwillig zugibt, dass sie allein für diesen Wechsel des Ruhetages
verantwortlich ist.
Screen 16
Die katholische Kirche, nicht die Bibel, lehrt die Heiligung des Sonntags:
»Wir heiligen den Sonntag anstatt den Samstag, weil die
katholische Kirche die Heiligkeit vom Samstag auf den Sonntag übertragen hat.«
(Peter Geiermann, The Convert's Catechism of Catholic Doctrine, 1977, Seite 50.)
»Es ist seltsam, wenn man daran erinnert, dass diese Heiligung des Sonntags, der einzige
Grundsatz des Protestantismus, nicht nur nicht auf der Bibel beruht, sondern ein offener
Widerspruch zu den Buchstaben der Bibel ist, die ja die Ruhe am Sabbat oder Samstag
verlangt. Es ist die katholische Kirche, die aufgrund der Autorität Jesu Christi diese
Ruhe auf den Sonntag übertragen hat.«
(Monsignor Louis Segur, Plain Talk About the Protestantism of Today, 1868, Seite 207.)
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Die katholische Kirche gibt offen zu, dass die Bibel nicht den Sonntagsheiligung fordert:
»Ihr könnt die Bibel von der Genesis bis zur Offenbarung
durchlesen, und ihr werdet nicht eine einzige Zeile finden, die die Heiligung des Sonntags
autorisiert. Die Schrift fordert die religiöse Beobachtung des Samstags, einen Tag, den
wir nie heiligen.«
(Kardinal James Gibbons, The Faith of Our Fathers, 1917, Seiten 72.73.)
»Wenn die Protestanten der Bibel folgen würden, würden sie Gott am Sabbattag anbeten.
Durch die Beobachtung des Sonntags befolgen sie ein Gesetz der katholischen Kirche.«
(Albert Smith, Kanzler der Erzdiozöse von Baltimore, Brief vom 10.2.1920.)
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Die katholische Kirche gibt zu, dass Jesus und die Apostel den Sabbat gehalten haben:
»Der Sabbat, der am meisten verehrte Tag des Gesetzes wurde in
den Tag des Herrn umgewandelt. (...) Dies und andere ähnliche Dinge haben nicht aufgrund
der Lehren Christi aufgehört (denn er sagt, er sei gekommen, das Gesetz zu erfüllen,
nicht es aufzuheben), sondern sie wurden verändert durch die Autorität der Kirche.«
(Erzbischof Gaspare de Fosso, Sacrorum Conciliorum nova amplissima Collectio, 1902,
Bd. 33, Seiten 529.530.)
»Tatsächlich beobachteten die Apostel den Sabbat, das heißt den Samstag, weiterhin,
(...) vom Freitag, von Sonnenuntergang, bis zum Samstag, zur gleichen Stunde.«
(Abbot Boulanger, Catholic Doctrine, Seite 62.)
Screen 19
Die katholische Kirche gibt offen zu, dass sie sich in dieser Frage gegen Gottes Wort richtet:
»Nirgendwo wird in den Bibel gesagt, dass der Gottesdienst vom
Samstag auf den Sonntag verlegt werden soll. (...) Nun hat die Kirche durch Gottes
Autorität den Sonntag als Tag der Anbetung eingesetzt.«
(Martin J. Scott, Things Catholics Are Asked About, 1927, Seite 136.)
»Die katholische Kirche hat, (...) kraft ihrer göttlichen Mission, den Tag vom Samstag
auf den Sonntag verändert.«
(Kardinal James Gibbons, The Catholic Mirror, 23.9.1893.)
»Wenn wir allein die Bibel befragen, müssen wir immer noch den Sabbattag heiligen, den
Samstag.«
(John Laux, A Course in Religion for Catholic High Schools and Academies, 1936, Band
1, Seite 51.)
Screen 20
Mit der Sonntagsheiligung erkennt man die Autorität der katholischen Kirche an:
»Da der Samstag, nicht der Sonntag, in der Bibel herausgehoben
wird, ist es nicht seltsam, dass Nicht-Katholiken - die ihre Religion direkt aus der Bibel
ableiten und nicht von der Kirche - den Sonntag statt dem Samstag beobachten? Ja, das ist
natürlich inkonsequent. Die Tradition der Sonntagsheiligung ist auf die Autorität der
katholischen Kirche gegründet und nicht auf einen expliziten Text der Bibel. Diese
Beobachtung [des Sonntags] bleibt eine ständige Erinnerung an die Mutterkirche, von der
sich die nichtkatholischen Sekten abgespalten haben - wie ein Junge, der von Zuhause
weggelaufen ist, aber in seiner Tasche immer noch ein Bild seiner Mutter oder eine Locke
ihres Haares mit sich trägt.«
(John A. O'Brien, The Faith of Millions, 1974, Seiten 400.401)
Screen 21
DIE ENTSCHEIDUNG: Die Bibel und der Sabbat oder die katholische Kirche und der Sonntag.
»Vernunft und gesunder Menschenverstand rufen nach der Annahme
der einen oder anderen Alternative: Entweder Protestantismus und die Beobachtung das
Samstags oder Katholizismus und die Beobachtung des Sonntags. Ein Kompromiss ist
unmöglich.«
(Kardinal James Gibbons, The Catholic Mirror, 23.12.1893).
»Die Kirche verlegte die Beobachtung des Sabbats auf den Sonntag kraft der göttlichen,
unfehlbaren Autorität, die ihr durch ihren Gründer Jesus Christus verliehen wurde. Der
Protestant, der die Bibel als alleinigen Führer des Glaubens betrachtet, hat keine
Rechtfertigung für die Beobachtung des Sonntags. In dieser Frage sind die
Siebenten-Tags-Adventisten die einzigen konsequenten Protestanten.«
(The Catholic Universe Bulletin, 14.8.1942, Seite 4.)
Screen 22
Apostelgeschichte 5,29
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
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Was werden wir wählen, nachdem wir alle diese deutlichen Aussagen gelesen haben: die Tradition von Menschen oder das Gebot Gottes?
Screen 23
Matthäus 15,3
Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Satzungen willen?
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Während seiner Erdenzeit traf Jesus auf Menschen, die lieber ihre Tradition befolgten als die Gebote Gottes.
Screen 24
Markus 7,7-9
[Jesus sagte:]
»"Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als
Menschengebote."
Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen. (...)
Wie fein hebt ihr Gottes Gebot auf, damit ihr eure Satzungen aufrichtet.«
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Jesus tadelte klar und deutlich das Befolgen von menschlichen Traditionen anstelle der Gebote Gottes.
Screen 25
Hesekiel 22,26
Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen, was mir
heilig ist; sie machen zwischen heilig und unheilig keinen Unterschied und lehren nicht,
was rein oder unrein ist.
Und vor meinen Sabbaten schließen sie die Augen; so werde ich unter ihnen entheiligt.
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Matthäus 15,14
[Jesus sagte:] »Lasst sie, sie sind blinde Blindenführer.«
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Durch die ganze Geschichte hindurch finden wir immer wieder religiöse Führer, die die Menschen verführten, Gottes Gebote zu missachten.
Screen 26
Apostelgeschichte 17,10.11
Die Brüder aber schickten noch in derselben Nacht Paulus und
Silas nach Beröa. Als sie dahin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden.
Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig
auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.
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Glücklicherweise finden wir aber auch immer wieder Menschen, die Gottes Wort studieren, um herauszufinden, ob die Lehren ihrer geistlichen Führer wirklich mit dem Willen Gottes übereinstimmen.
Screen 27
Hesekiel 20,18-20
Ihr sollt nicht nach den Geboten eurer Väter leben und ihre
Gesetze nicht halten und mit ihren Götzen euch nicht unrein machen.
Ich bin der HERR, euer Gott. Nach meinen Geboten sollt ihr leben, und meine Gesetze sollt
ihr halten und danach tun.
Und meine Sabbate sollt ihr heiligen, dass sie ein Zeichen seien zwischen mir und euch,
damit ihr wisst, dass ich, der HERR, euer Gott bin.
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Gott ruft uns auf, die Traditionen zu verwerfen, die um uns herum befolgt werden, und zu seinen Geboten zurückzukehren. Wir sollen den Ruhetag heiligen, den er von Beginn der Menschheitsgeschichte an dazu bestimmt hat: den siebten Tag, den Sabbat.
Screen 28
Lukas 11,23
[Jesus sagte:] »Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich.«
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Josua 24,15
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch
heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseits des
Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt.
Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
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Ob wir Gott folgen und seinen Sabbat heiligen oder ob wir uns
gegen seinen Willen wenden und seinen Sabbat entweihen.
Die Entscheidung liegt bei uns, und wir können nicht zwischen den Stühlen sitzen
bleiben.
Screen 29
5. Mose 30,15.16
Siehe, ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den
Tod und das Böse. Wenn du gehorchst den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir
heute gebiete, dass du den HERRN, deinen Gott, liebst und wandelst in seinen Wegen und
seine Gebote, Gesetze und Rechte hältst, so wirst du leben und dich mehren.
Und der HERR, dein Gott, wird dich segnen in dem Lande, in das du ziehst, es einzunehmen.
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Unsere zukünftigen Lektionen über die biblischen Prophezeiungen
werden sich mit dem Kampf beschäftigen, der immer heftiger zwischen den Geboten Gottes
und den Traditionen von Menschen geführt werden wird.
Und dass unsere Entscheidung zwischen den beiden lebenswichtig sein wird ...
Screen 30
Wir wollen diese Lektion mit einem Gebet zu Gott beenden:
Unser allmächtiger Herr,
Wie der Psalmschreiber sagt, ist »Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf
meinem Wege« (Psalm 119,105).
So viele Menschen sind weit von Dir entfernt und verstehen nicht Deinen Willen für ihr
Leben: Aber wenn sie sich an Dich wenden, wenn sie Dein Wort unter Gebet öffnen und
wirklich das befolgen wollen, was Du ihnen offenbarst, würden sie aus ihrer Dunkelheit
heraustreten, die Traditionen von Menschen verwerfen und Deinen heiligen Sabbat halten.
Mögen wir ihnen helfen können, dass sie zu Deinem Wort zurückfinden, in Jesus Christus.
Amen.
Der Testfragebogen zu
Lektion 33 erwartet Sie!