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Lektion 39 |
Screen 1 |
Tod in der Küche |
| Ehe wir mit dieser Lektion beginnen, wollen wir zusammen beten: |
| Vater, Dein Wort hat uns so viel Wunderbares über Dich offenbart, über Deine große Liebe zu uns, die sich in Jesus Christus zeigte, und über Deinen Willen für unser Leben. Unsere Themen nähern sich dem Ende, aber wir wissen, dass Du noch viele Wahrheiten für uns hast, die uns Klarheit geben sollen bis zum Kommen Deines Sohnes. Schenke uns durch Deinen Heiligen Geist Verständnis für diese Wahrheiten, wenn wir nun Dein Wort öffnen. In Jesus Christus. Amen. |
Lektion 39 |
Screen 2 |
Tod in der Küche |
1. Korinther 6,19.20 |
Kommentare |
| Oder wisst ihr nicht, dass euer
Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und
dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe. |
Wir gehören nun Gott, nachdem wir durch das Blut Jesu
Christi erlöst worden sind: Der Heilige Geist wohnt in uns und macht unseren Körper zu
seinem Tempel. Darum bittet uns Gott, auf unseren Körper zu achten. |
Lektion 39 |
Screen 3 |
Tod in der Küche |
1. Korinther 3,16.17 |
Kommentare |
| Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes
Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr. |
Gott bittet uns, auf unseren Körper zu achten, damit wir für ihn in bestmöglichster Gesundheit leben. |
Römer 12,1 |
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| Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. |
Lektion 39 |
Screen 4 |
Tod in der Küche |
3. Johannes 2 |
Kommentare |
| Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht. | Gott möchte, dass unser Körper und Geist
gesund sind. Wir sollen einen gesunden Verstand in einem gesunden Körper haben. |
1. Thessalonicher 5,23 |
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| Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. |
Lektion 39 |
Screen 5 |
Tod in der Küche |
5. Mose 6,24 |
Kommentare |
| Und der HERR hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu tun, dass wir den HERRN, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohl gehe unser Leben lang, so wie es heute ist. | Weil er unser Wohlergehen will, hat Gott
uns praktische Regeln gegeben. Wenn wir sie befolgen können, wir viele Krankheiten vermeiden. |
2. Mose 23,25 |
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| Aber dem HERRN, eurem Gott, sollt
ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen. Und ich will alle Krankheit von dir wenden. |
Lektion 39 |
Screen 6 |
Tod in der Küche |
1. Mose 2,15 |
Kommentare |
| Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. | Gott verschrieb Adam und Eva Aktivität
und beauftragte sie für den Garten zu sorgen, in dem sie lebten. Er weiß, das körperliche Betätigung für eine optimale körperliche und geistige Gesundheit wichtig ist. |
Sprüche 6,6.9 |
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| Geh hin zur Ameise, du Fauler,
sieh an ihr Tun und lerne von ihr! (...) Wie lange liegst du, Fauler! Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? |
Lektion 39 |
Screen 7 |
Tod in der Küche |
Prediger 5,11 |
Kommentare |
| Wer arbeitet, dem ist der Schlaf süß. | Nach einem anstrengenden Arbeitstag,
brauchen wir einen erholsamen Schlaf. Außerdem haben wir den Sabbat, unseren wöchentlichen Ruhetag, an dem wir alle Alltagssorgen zur Seite legen können. |
Markus 6,31 |
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| Und er [Jesus] sprach zu ihnen [den Aposteln]: »Geht ihr allein an eine einsame Stätte und ruht ein wenig.« | |
2. Mose 20,9.10 |
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| Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. |
Lektion 39 |
Screen 8 |
Tod in der Küche |
Jesaja 5,11.22 |
Kommentare |
| Weh denen, die des Morgens früh
auf sind, dem Saufen nachzugehen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt!
(...) Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, Rauschtrank zu mischen. |
Gott bittet uns auch, alkoholische Getränke zu meiden, die ja verantwortlich sind für Millionen zerstörter Familien, Tod durch Verkehrsunfälle und Armut. |
Epheser 5,18 |
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| Und sauft euch nicht voll Wein. |
Lektion 39 |
Screen 9 |
Tod in der Küche |
| Alkoholtrinken beeinträchtigt unseren gesunden Menschenverstand: |
| »Du und deine Söhne, ihr sollt
weder Wein noch starke Getränke trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr
nicht sterbt. Das sei eine ewige Ordnung für alle eure Nachkommen. Ihr sollt
unterscheiden, was heilig und unheilig, was unrein und rein ist, und Israel lehren alle
Ordnungen, die der HERR ihnen durch Mose verkündet hat.« (3. Mose 10,9-11) »Nicht den Königen, Lemuel, ziemt es, Wein zu trinken, nicht den Königen, noch den Fürsten starkes Getränk! Sie könnten beim Trinken des Rechts vergessen und verdrehen die Sache aller elenden Leute.« (Sprüche 31,4.5) »Hurerei, Wein und Trunk machen toll.« (Hosea 4,11) |
Lektion 39 |
Screen 10 |
Tod in der Küche |
| Sprüche 23,29-35 : Eine traurige Beschreibung der Folgen des Alkohols ... |
| Wo ist Weh? Wo ist Leid? Wo ist
Zank? Wo ist Klagen? Wo sind Wunden ohne jeden Grund? Wo sind trübe Augen? Wo man lange
beim Wein sitzt und kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist. Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glase so schön steht: Er geht glatt ein, aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter. Da werden deine Augen seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird Verkehrtes reden, und du wirst sein wie einer, der auf hoher See sich schlafen legt, und wie einer, der oben im Mastkorb liegt. »Sie schlugen mich, aber es tat mir nicht weh; sie prügelten mich, aber ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Dann will ich's wieder so treiben.« |
Lektion 39 |
Screen 11 |
Tod in der Küche |
Lukas 1,15 |
Kommentare |
| [Johannes] wird groß sein vor
dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken. Und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem heiligen Geist. |
Gott lädt uns ein, dem Beispiel Johannes des Täufers zu folgen, der »groß vor dem Herrn« war. |
Lektion 39 |
Screen 12 |
Tod in der Küche |
5. Mose 29,18 |
Kommentare |
| (...) Lasst unter euch nicht eine Wurzel aufwachsen, die Gift und Wermut hervorbringt. | Der weise Christ sollte alles meiden, das
ihn schädigt. Heute enthalten viele harmlos erscheinende Getränke, wie Kaffee, Tee und Cola, Aufputschmittel wie Koffein. Und vergessen wir auch nicht den Tabak, der zahlreiche Gifte enthält. |
Jesaja 55,2 |
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| Warum zählt ihr Geld dar für
das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben. |
Lektion 39 |
Screen 13 |
Tod in der Küche |
2. Mose 20,13 |
Kommentare |
| Du sollst nicht töten. | Alkohol, Tabak und Drogen verkürzen unsere
Lebenserwartung. Sie töten uns allmählich. In Gottes Augen ist der Selbstmord genauso schlimm, wie das Töten eines anderen. |
Lektion 39 |
Screen 14 |
Tod in der Küche |
1. Korinther 10,13 |
Kommentare |
| Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt. | Von welcher schlechten Gewohnheit wir auch frei werden möchten (Rauchen, Alkoholtrinken oder andere), wir können darauf vertrauen, dass Gott uns hilft, dabei erfolgreich zu sein. |
Philipper 4,13 |
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Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht. |
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Philipper 2,13 |
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| Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen. |
Lektion 39 |
Screen 15 |
Tod in der Küche |
1. Korinther 10,31 |
Kommentare |
| Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre. | Gott hat uns auch eine Menge praktischer Ratschläge
für unsere Ernährung gegeben. Wir dürfen nicht vergessen: Gott ist unser Schöpfer. Er weiß alles, was man über die Funktionen des menschlichen Körpers wissen muss, also auch die Nahrungsquellen, die für ihn geeignet sind. Missachten wir etwa die Vorschriften eines Autoherstellers, welcher Kraftstoff für den Motor am besten geeignet ist? Ist unser Körper nicht mehr wert als ein Auto? |
Lektion 39 |
Screen 16 |
Tod in der Küche |
Lukas 21,34 |
Kommentare |
| Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen. | Gott empfiehlt uns, die Qualität und
Quantität unserer Nahrung mit Bedacht auszuwählen. Ein Zuviel an Nahrung kann unserer Gesundheit nur schaden. |
Sprüche 23,2 |
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| Setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist. |
Lektion 39 |
Screen 17 |
Tod in der Küche |
1. Mose 1,29 |
Kommentare |
| Und Gott sprach: »Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« |
Die ersten Nahrungsquellen, die Gott für den Menschen vorgesehen hatte, waren Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse. Sie bieten alle Nährstoffe für unsere Gesundheit. |
1. Mose 2,16 |
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| Und Gott der HERR gebot dem
Menschen und sprach: »Du darfst essen von allen Bäumen im Garten.« |
Lektion 39 |
Screen 18 |
Tod in der Küche |
1. Mose 9,3 |
Kommentare |
| Alles, was sich regt und lebt,
das sei eure Speise. Wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben. |
Nach der Sintflut, führte Gott die Fleischnahrung
ein, weil die gesamte Vegetation zerstört war. Wie die nächste Tabelle zeigt, kam es jedoch nach der Einführung der Fleischnahrung auch zu einem drastischen Rückgang der Lebenserwartung. |
Lektion 39 |
Screen 19 |
Tod in der Küche |
| Abnahme der Lebenserwartung nach der Einführung der Fleischnahrung: |
| Vor Einführung
der Fleischnahrung | Nach Einführung der Fleischnahrung -------------------------------------+----------------------------------- Adam : 930 Jahre (1.Mose 5,5) | Sem : 600 (1.Mose 11,10.11) Seth : 912 Jahre (1.Mose 5,8) | Arpachschad: 438 (1.Mose 11,12.13) Enosch : 905 Jahre (1.Mose 5,11)| Schelach : 433 (1.Mose 11,14.15) Cainan : 910 Jahre (1.Mose 5,14)| Peleg : 239 (1.Mose 11,18.19) Mahalalel : 895 Jahre (1.Mose 5,17)| Serug : 230 (1.Mose 11,22.23) Jered : 962 Jahre (1.Mose 5,20)| Nahor : 148 (1.Mose 11,24.25) Metuschelach: 969 Jahre (1.Mose 5,27)| Terach : 205 (1.Mose 11,32) Noah : 950 Jahre (1.Mose 9,29)| Abraham : 175 (1.Mose 25,7) |
Lektion 39 |
Screen 20 |
Tod in der Küche |
3. Mose 20,25.26 |
Kommentare |
| Dass ihr auch absondern sollt
das reine Vieh vom unreinen und die unreinen Vögel von den reinen und euch nicht unrein
machet an Vieh, an Vögeln und an allem, was auf Erden kriecht, das ich abgesondert habe,
dass es euch unrein sei. Darum sollt ihr mir heilig sein; denn ich, der HERR, bin heilig, der euch abgesondert hat von den Völkern, dass ihr mein wäret. |
Obwohl Gott dem Menschen erlaubte, Fleisch zu essen,
zeigte er doch, dass manche Tiere als Nahrung geeignet waren und andere nicht. Um welche Tiere geht es? |
Lektion 39 |
Screen 21 |
Tod in der Küche |
| »Ihr sollt nichts Unreines essen.« (3. Mose 11; 5. Mose 14) |
| Auf der Erde sind
unrein| Im Wasser sind unrein| In der Luft sind unrein ------------------------+----------------------+------------------------- Tiere, die nicht | Tiere, die keine | Adler, Geier, Bussard, wiederkäuen und keine | Flossen und Schuppen | Storch, Häher, Habicht, gespaltenen Hufe | haben: beispiels- | Weihe, Reiher, Raben, haben: beispielsweise | weise Schalentiere | Strauß, Eule, Schwalbe Schwein, Hase, Kamel, | (Hummer, Krebse, | Kuckuck, Sperber, Eidechse, Pferd, Maus, | Krappen, Schrimps, | Wiedehopf Käuzchen, Frosch, Schlange, | etc.) und Meeres- | Schwan, Uhu, Fledermaus, Hunde, Kaninchen, | früchte (Muscheln, | Rohrdommel, alle Kriech- Wiesel. | Austern, etc.). | tiere, die fliegen. |
Lektion 39 |
Screen 22 |
Tod in der Küche |
| »Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft.« (3. Mose 11; 5. Mose 14) |
| Auf der Erde
sind rein | Im Wasser sind rein | In der Luft sind rein ------------------------+---------------------+------------------------ Tiere, die sowohl | Tiere, die sowohl | Vögel, die keine wiederkäuen als auch | Flossen als auch | Raubvögel oder gespaltene Hufe haben, | Schuppen haben: | Aasfresser sind und beispielsweise Kuh, | wie die meisten | nicht in der Liste der Schaf, Ziege, Reh, | Fischarten. | unreinen Vögel stehen. Gazelle, Hirsch, | | Beispielsweise Huhn, Antilope, Gamsen, | | Truthahn und artverwandte Rentier. | | Tiere sind rein. |
Lektion 39 |
Screen 23 |
Tod in der Küche |
1. Mose 7,1.2 |
Kommentare |
| Und der HERR sprach zu Noah: »Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen.« |
Manche Leute meinen, der Unterschied zwischen reinen
und unreinen Tieren werde erst im mosaischen Gesetz gemacht und sei deshalb am Kreuz
aufgehoben. Aber wir sehen hier, dass Noah schon lange vor Mose diesen Unterschied kannte. Mehr noch, wenn Noah nur eines der unreinen Tiere nach der Sintflut gegessen hätte, zum Beispiel das Schwein, dann gäbe es heute keine Schweine mehr! |
Lektion 39 |
Screen 24 |
Tod in der Küche |
Johannes 6,11.12 |
Kommentare |
| Jesus aber nahm die Brote, dankte
und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, soviel sie
wollten. Als sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: »Sammelt die übrigen Brocken, damit nichts umkommt.« |
Jesus hat keine Nahrung weggeworfen, aber er schenkte den Schweinen keine Beachtung. |
Markus 5,11-13 |
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| Es war aber dort an den Bergen
eine große Herde Säue auf der Weide. Und die unreinen Geister baten ihn [Jesus] und
sprachen: »Lass uns in die Säue fahren!« Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die unreinen Geister aus und fuhren in die Säue, und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See, etwa zweitausend, und sie ersoffen im See. |
Lektion 39 |
Screen 25 |
Tod in der Küche |
Psalm 84,12 |
Kommentare |
| Denn Gott (...) wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. | Wenn Schwein, Hase, Schalentiere oder Meeresfrüchte
eine ausgezeichnete Nahrung wären, hätte Gott sie uns nicht vorenthalten. Aber wissenschaftliche Entdeckungen zeigen ohne Zweifel, dass Gott Recht hatte, als er diese Tiere als unrein bezeichnete. |
Lektion 39 |
Screen 26 |
Tod in der Küche |
5. Mose 7,12.15 |
Kommentare |
| Und wenn ihr diese Rechte hört und sie haltet und danach tut, so wird der HERR, dein Gott (...) von dir nehmen alle Krankheit und wird dir keine von all den bösen Seuchen der Ägypter auflegen, die du kennst. | Die Juden halten sich heute immer noch an diese
Unterscheidung von reinen und unreinen Tieren. Die medizinische Forschung hat nun gezeigt, dass Herzerkrankungen, einige Krebsarten und Infektionskrankheiten in der Durchschnittsbevölkerung häufiger auftreten als unter Juden. Die meisten dieser Krankheiten haben mit der Ernährung zu tun, besonders mit dem Verzehr von unreinen Tieren. |
Lektion 39 |
Screen 27 |
Tod in der Küche |
Jesaja 66,15.17 |
Kommentare |
| Denn siehe, der HERR wird kommen
mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit
Schelten in Feuerflammen. (...) »Die (...) Schweinefleisch essen, gräuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden«, spricht der HERR. |
Wir sollen den Unterschied zwischen reinen
und unreinen Tieren heute noch beachten. Was Gott uns mitgeteilt hat, sollten wir ernsthaft in Betracht ziehen. |
2. Korinther 6,17 |
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| Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen.« |
Lektion 39 |
Screen 28 |
Tod in der Küche |
Daniel 1,8.10 |
Kommentare |
| Aber Daniel nahm sich in seinem
Herzen vor, dass er sich mit des Königs Speise und mit seinem Wein nicht unrein machen
wollte und bat den obersten Kämmerer, dass er sich nicht unrein machen müsste. (...) Der sprach zu ihm: »Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch eure Speise und euren Trank bestimmt hat. Wenn er merken würde, dass euer Aussehen schlechter ist als das der anderen jungen Leute. (...)« |
Daniel, der in die babylonische Gefangenschaft geriet, weigerte sich, von der unreinen Nahrung des Königs zu essen, die damals als die beste Ernährung betrachtet wurde! |
Lektion 39 |
Screen 29 |
Tod in der Küche |
Daniel 1,11-13.15.20 |
Kommentare |
| Da sprach Daniel (...): »Versuch's doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben. Und dann lass dir unser Aussehen und das der jungen Leute, die von des Königs Speise essen, zeigen.« (...) Und nach den zehn Tagen sahen sie schöner und kräftiger aus als alle jungen Leute, die von des Königs Speise aßen (...). Und der König fand sie in allen Sachen, die er sie fragte, zehnmal klüger und verständiger. |
Nach nur zehn Tagen war schon klar, welche der beiden Ernährungsweisen besser war. |
Lektion 39 |
Screen 30 |
Tod in der Küche |
Apostelgeschichte 10,11-15.17 |
Kommentare |
| [Petrus] sah den Himmel aufgetan
und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf
die Erde. Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des
Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: »Steh auf, Petrus, schlachte und iss!« Petrus aber sprach: »O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen.« Und die Stimme sprach zum zweitenmal zu ihm: »Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten.« (...) Als aber Petrus noch ratlos war, was die Erscheinung bedeute, die er gesehen hatte (...). |
Beweisen diese Verse, dass der Unterschied zwischen
reinen und unreinen Tieren nun aufgehoben ist? Petrus selbst fragte sich, was diese Vision bedeuten sollte. |
Lektion 39 |
Screen 31 |
Tod in der Küche |
Apostelgeschichte 10,28 |
Kommentare |
| Und er [Petrus] sprach zu ihnen: »Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen oder zu ihm zu kommen. Aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll.« |
Während er über die Bedeutung der Vision nachdachte,
hörte Petrus, dass Cornelius, ein Heide (d. h. kein Jude), ihn sehen wollte, um das Wort
Gottes zu hören. Nun durfte ein Jude nach dem Gesetz keine Gemeinschaft mit Heiden haben. Da verstand Petrus die Bedeutung der Vision: Gott will auch die Heiden erlösen, und deshalb sollte Petrus sie nicht länger als unrein betrachten. |
Lektion 39 |
Screen 32 |
Tod in der Küche |
Römer 14,14.20 |
Kommentare |
| Ich weiß und bin gewiss in dem
Herrn Jesus, dass nichts unrein ist an sich selbst; nur für den, der es für unrein
hält, ist es unrein. (...) Es ist zwar alles rein (...). |
Was bedeuten denn nun diese Verse? Wir müssen das ganze Kapitel 14 dieses Briefes lesen, um zu verstehen, dass Paulus nicht den Unterschied zwischen reinem und unreinem Fleisch einebnen wollte. Er sprach vielmehr von der Reinheit der Speisen, die man Götzen geweiht hatte (sogenanntes "Götzenopferfleisch"). Paulus lehrte, dass reines Fleisch rein bleibt, auch wenn man es heidnischen Göttern geweiht hat (vgl. 1. Korinther 8,1-13 und 10,23-33). |
Lektion 39 |
Screen 33 |
Tod in der Küche |
Matthäus 15,11.19.20 |
Kommentare |
| Was zum Mund hineingeht, das
macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den
Menschen unrein. (...) Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein. |
Viele Leute weisen auf Vers 11 hin, um zu beweisen,
dass es keinen Unterscheid mehr zwischen reinem und unreinen Fleisch gibt. Die Verse 19 und 20 zweigen jedoch, dass Jesus vom Händewaschen vor dem Essen sprach! |
Lektion 39 |
Screen 34 |
Tod in der Küche |
1. Timotheus 4,1.3-5 |
Kommentare |
| Der Geist aber sagt deutlich,
dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen
Geistern und teuflischen Lehren anhängen. Sie gebieten, (...) Speisen zu meiden, die Gott
geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet. |
Und was ist mit dieser letzten Textpassage? Überlegen Sie einmal: Hat Gott die unreinen Tiere als »Speise« geschaffen? Sollen Gläubige Schweinefleisch mit »Danksagung empfangen«? Werden beispielsweise Meeresfrüchte »geheiligt durch das Wort Gottes«? Die Bibel sagt: Nein. |
Lektion 39 |
Screen 35 |
Tod in der Küche |
5. Mose 6,24 |
Kommentare |
| Und der HERR hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu tun, dass wir den HERRN, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohl gehe unser Leben lang, so wie es heute ist. | Was können wir noch mehr dazu sagen? |
Sprüche 4,20-22 |
|
| Mein Sohn, merke auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten. Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen, denn sie sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe. |
Lektion 39 |
Screen 36 |
Tod in der Küche |
| Wir wollen beten: |
| Vater, Wie können wir Dir nur für alle diese wertvollen Unterweisungen danken, die Du uns gegeben hast, damit wir so gesund wie möglich sein können! Weil Du uns geschaffen hast, weißt Du auch, was für uns gut ist. Wirke durch die Kraft des Heiligen Geistes an uns, damit wir bereit sind, schlechte Gewohnheiten abzulegen und den Weg der Gesundheit zu wählen, den Du uns gezeigt hast. In Jesus Christus. Amen. |
Der Testfragebogen zu
Lektion 39 erwartet Sie!![]()
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