Tod
in der Küche
Screen 1
Ehe wir mit dieser Lektion beginnen, wollen wir zusammen beten:
Vater,
Dein Wort hat uns so viel Wunderbares über Dich offenbart, über Deine große Liebe zu
uns, die sich in Jesus Christus zeigte, und über Deinen Willen für unser Leben.
Unsere Themen nähern sich dem Ende, aber wir wissen, dass Du noch viele Wahrheiten für
uns hast, die uns Klarheit geben sollen bis zum Kommen Deines Sohnes.
Schenke uns durch Deinen Heiligen Geist Verständnis für diese Wahrheiten, wenn wir nun
Dein Wort öffnen. In Jesus Christus.
Amen.

Screen 2
1. Korinther 6,19.20
Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des
heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch
selbst gehört?
Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.
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Wir gehören nun Gott, nachdem wir durch das Blut Jesu Christi erlöst worden
sind: Der Heilige Geist wohnt in uns und macht unseren Körper zu seinem Tempel.
Darum bittet uns Gott, auf unseren Körper zu achten.

Screen 3
1. Korinther 3,16.17
Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der
Geist Gottes in euch wohnt?
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes
ist heilig; der seid ihr.
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Römer 12,1
Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die
Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig
und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.
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Gott bittet uns, auf unseren Körper zu achten, damit wir für ihn in
bestmöglichster Gesundheit leben.

Screen 4
3. Johannes 2
Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Dingen
gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.
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1. Thessalonicher 5,23
Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und
durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft
unseres Herrn Jesus Christus.
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Gott möchte, dass unser Körper und Geist gesund sind.
Wir sollen einen gesunden Verstand in einem gesunden Körper haben.

Screen 5
5. Mose 6,24
Und der HERR hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu
tun, dass wir den HERRN, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohl gehe unser Leben
lang, so wie es heute ist.
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2. Mose 23,25
Aber dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er
dein Brot und dein Wasser segnen.
Und ich will alle Krankheit von dir wenden.
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Weil er unser Wohlergehen will, hat Gott uns praktische Regeln gegeben.
Wenn wir sie befolgen können, wir viele Krankheiten vermeiden.

Screen 6
1. Mose 2,15
Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den
Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.
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Sprüche 6,6.9
Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne
von ihr! (...)
Wie lange liegst du, Fauler! Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?
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Gott verschrieb Adam und Eva Aktivität und beauftragte sie für den Garten zu
sorgen, in dem sie lebten.
Er weiß, das körperliche Betätigung für eine optimale körperliche und geistige
Gesundheit wichtig ist.

Screen 7
Prediger 5,11
Wer arbeitet, dem ist der Schlaf süß.
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Markus 6,31
Und er [Jesus] sprach zu ihnen [den Aposteln]: »Geht ihr
allein an eine einsame Stätte und ruht ein wenig.«
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2. Mose 20,9.10
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes.
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Nach einem anstrengenden Arbeitstag, brauchen wir einen erholsamen Schlaf.
Außerdem haben wir den Sabbat, unseren wöchentlichen Ruhetag, an dem wir alle
Alltagssorgen zur Seite legen können.

Screen 8
Jesaja 5,11.22
Weh denen, die des Morgens früh auf sind, dem Saufen
nachzugehen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt! (...)
Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und wackere Männer, Rauschtrank zu mischen.
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Epheser 5,18
Und sauft euch nicht voll Wein.
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Gott bittet uns auch, alkoholische Getränke zu meiden, die ja verantwortlich
sind für Millionen zerstörter Familien, Tod durch Verkehrsunfälle und Armut.

Screen 9
Alkoholtrinken beeinträchtigt unseren gesunden Menschenverstand:
»Du und deine Söhne, ihr sollt weder Wein noch starke
Getränke trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbt. Das sei eine
ewige Ordnung für alle eure Nachkommen. Ihr sollt unterscheiden, was heilig und unheilig,
was unrein und rein ist, und Israel lehren alle Ordnungen, die der HERR ihnen durch Mose
verkündet hat.« (3. Mose 10,9-11)
»Nicht den Königen, Lemuel, ziemt es, Wein zu trinken, nicht den Königen, noch den
Fürsten starkes Getränk! Sie könnten beim Trinken des Rechts vergessen und verdrehen
die Sache aller elenden Leute.« (Sprüche 31,4.5)
»Hurerei, Wein und Trunk machen toll.« (Hosea 4,11)

Screen 10
Sprüche 23,29-35 : Eine traurige
Beschreibung der Folgen des Alkohols ...
Wo ist Weh? Wo ist Leid? Wo ist Zank? Wo ist Klagen? Wo
sind Wunden ohne jeden Grund? Wo sind trübe Augen? Wo man lange beim Wein sitzt und
kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist.
Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glase so schön steht: Er geht glatt ein,
aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter.
Da werden deine Augen seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird Verkehrtes reden, und du
wirst sein wie einer, der auf hoher See sich schlafen legt, und wie einer, der oben im
Mastkorb liegt.
»Sie schlugen mich, aber es tat mir nicht weh; sie prügelten mich, aber ich fühlte es
nicht. Wann werde ich aufwachen? Dann will ich's wieder so treiben.«

Screen 11
Lukas 1,15
[Johannes] wird groß sein vor dem Herrn; Wein und
starkes Getränk wird er nicht trinken.
Und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem heiligen Geist.
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Gott lädt uns ein, dem Beispiel Johannes des Täufers zu folgen, der »groß vor dem Herrn« war.

Screen 12
5. Mose 29,18
(...) Lasst unter euch nicht eine Wurzel aufwachsen, die
Gift und Wermut hervorbringt.
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Jesaja 55,2
Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist,
und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht?
Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben.
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Der weise Christ sollte alles meiden, das ihn schädigt.
Heute enthalten viele harmlos erscheinende Getränke, wie Kaffee, Tee und Cola,
Aufputschmittel wie Koffein.
Und vergessen wir auch nicht den Tabak, der zahlreiche Gifte enthält.

Screen 13
2. Mose 20,13
Du sollst nicht töten.
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Alkohol, Tabak und Drogen verkürzen unsere Lebenserwartung.
Sie töten uns allmählich.
In Gottes Augen ist der Selbstmord genauso schlimm, wie das Töten eines anderen.

Screen 14
1. Korinther 10,13
Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen.
Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass
die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt.
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Philipper 4,13
Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.
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Philipper 2,13
Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und
das Vollbringen.
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Von welcher schlechten Gewohnheit wir auch frei werden möchten (Rauchen,
Alkoholtrinken oder andere), wir können darauf vertrauen, dass Gott uns hilft, dabei
erfolgreich zu sein.

Screen 15
1. Korinther 10,31
Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das
tut alles zu Gottes Ehre.
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Gott hat uns auch eine Menge praktischer Ratschläge für unsere Ernährung
gegeben.
Wir dürfen nicht vergessen: Gott ist unser Schöpfer. Er weiß alles, was man über die
Funktionen des menschlichen Körpers wissen muss, also auch die Nahrungsquellen, die für
ihn geeignet sind.
Missachten wir etwa die Vorschriften eines Autoherstellers, welcher Kraftstoff für den
Motor am besten geeignet ist? Ist unser Körper nicht mehr wert als ein Auto?

Screen 16
Lukas 21,34
Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden
mit Fressen und Saufen und mit täglichen Sorgen.
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Sprüche 23,2
Setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist.
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Gott empfiehlt uns, die Qualität und Quantität unserer Nahrung mit Bedacht
auszuwählen.
Ein Zuviel an Nahrung kann unserer Gesundheit nur schaden.

Screen 17
1. Mose 1,29
Und Gott sprach:
»Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde,
und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.«
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1. Mose 2,16
Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach:
»Du darfst essen von allen Bäumen im Garten.«
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Die ersten Nahrungsquellen, die Gott für den Menschen vorgesehen hatte, waren
Getreide, Früchte, Nüsse und Gemüse. Sie bieten alle Nährstoffe für unsere
Gesundheit.

Screen 18
1. Mose 9,3
Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise.
Wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben.
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Nach der Sintflut, führte Gott die Fleischnahrung ein, weil die gesamte
Vegetation zerstört war.
Wie die nächste Tabelle zeigt, kam es jedoch nach der Einführung der Fleischnahrung auch
zu einem drastischen Rückgang der Lebenserwartung.

Screen 19
Abnahme der Lebenserwartung nach der Einführung der Fleischnahrung:
Vor Einführung der Fleischnahrung
| Nach Einführung der Fleischnahrung
-------------------------------------+-----------------------------------
Adam : 930 Jahre (1.Mose
5,5) | Sem : 600 (1.Mose
11,10.11)
Seth : 912 Jahre (1.Mose
5,8) | Arpachschad: 438 (1.Mose 11,12.13)
Enosch : 905 Jahre (1.Mose 5,11)|
Schelach : 433 (1.Mose 11,14.15)
Cainan : 910 Jahre (1.Mose 5,14)|
Peleg : 239 (1.Mose 11,18.19)
Mahalalel : 895 Jahre (1.Mose 5,17)|
Serug : 230 (1.Mose 11,22.23)
Jered : 962 Jahre (1.Mose 5,20)|
Nahor : 148 (1.Mose 11,24.25)
Metuschelach: 969 Jahre (1.Mose 5,27)|
Terach : 205 (1.Mose 11,32)
Noah : 950 Jahre (1.Mose
9,29)| Abraham : 175 (1.Mose 25,7)

Screen 20
3. Mose 20,25.26
Dass ihr auch absondern sollt das reine Vieh vom unreinen
und die unreinen Vögel von den reinen und euch nicht unrein machet an Vieh, an Vögeln
und an allem, was auf Erden kriecht, das ich abgesondert habe, dass es euch unrein sei.
Darum sollt ihr mir heilig sein; denn ich, der HERR, bin heilig, der euch abgesondert hat
von den Völkern, dass ihr mein wäret.
----------------------------------------------------
Obwohl Gott dem Menschen erlaubte, Fleisch zu essen, zeigte er doch, dass
manche Tiere als Nahrung geeignet waren und andere nicht.
Um welche Tiere geht es?

Screen 21
»Ihr sollt nichts Unreines essen.« (3. Mose 11;
5. Mose 14)
Auf der Erde sind unrein| Im Wasser sind
unrein| In der Luft sind unrein
------------------------+----------------------+-------------------------
Tiere, die nicht | Tiere, die keine | Adler,
Geier, Bussard,
wiederkäuen und keine | Flossen und Schuppen | Storch, Häher, Habicht,
gespaltenen Hufe |
haben: beispiels- | Weihe, Reiher, Raben,
haben: beispielsweise | weise
Schalentiere | Strauß, Eule, Schwalbe
Schwein, Hase, Kamel, | (Hummer,
Krebse, | Kuckuck, Sperber,
Eidechse, Pferd, Maus, | Krappen, Schrimps,
| Wiedehopf Käuzchen,
Frosch, Schlange, | etc.)
und Meeres- | Schwan, Uhu, Fledermaus,
Hunde, Kaninchen, |
früchte (Muscheln, | Rohrdommel, alle Kriech-
Wiesel.
| Austern, etc.). | tiere, die fliegen.

Screen 22
»Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft.« (3.
Mose 11; 5. Mose 14)
Auf der Erde sind rein | Im Wasser sind
rein | In der Luft sind rein
------------------------+---------------------+------------------------
Tiere, die sowohl | Tiere, die sowohl | Vögel, die
keine
wiederkäuen als auch | Flossen als
auch | Raubvögel oder
gespaltene Hufe haben, | Schuppen
haben: | Aasfresser sind und
beispielsweise Kuh, | wie die
meisten | nicht in der Liste der
Schaf, Ziege, Reh, |
Fischarten. |
unreinen Vögel stehen.
Gazelle, Hirsch, |
| Beispielsweise Huhn,
Antilope, Gamsen, |
| Truthahn und artverwandte
Rentier.
|
| Tiere sind rein.

Screen 23
1. Mose 7,1.2
Und der HERR sprach zu Noah:
»Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir
zu dieser Zeit.
Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den
unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen.«
----------------------------------------------------
Manche Leute meinen, der Unterschied zwischen reinen und unreinen Tieren werde
erst im mosaischen Gesetz gemacht und sei deshalb am Kreuz aufgehoben.
Aber wir sehen hier, dass Noah schon lange vor Mose diesen Unterschied kannte.
Mehr noch, wenn Noah nur eines der unreinen Tiere nach der Sintflut gegessen hätte, zum
Beispiel das Schwein, dann gäbe es heute keine Schweine mehr!

Screen 24
Johannes 6,11.12
Jesus aber nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die
sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, soviel sie wollten.
Als sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: »Sammelt die übrigen Brocken,
damit nichts umkommt.«
---------------------
Markus 5,11-13
Es war aber dort an den Bergen eine große Herde Säue
auf der Weide. Und die unreinen Geister baten ihn [Jesus] und sprachen: »Lass uns in die
Säue fahren!«
Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die unreinen Geister aus und fuhren in die Säue, und
die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See, etwa zweitausend, und sie ersoffen im
See.
----------------------------------------------------
Jesus hat keine Nahrung weggeworfen, aber er schenkte den Schweinen keine
Beachtung.

Screen 25
Psalm 84,12
Denn Gott (...) wird kein Gutes mangeln lassen den
Frommen.
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Wenn Schwein, Hase, Schalentiere oder Meeresfrüchte eine ausgezeichnete
Nahrung wären, hätte Gott sie uns nicht vorenthalten.
Aber wissenschaftliche Entdeckungen zeigen ohne Zweifel, dass Gott Recht hatte, als er
diese Tiere als unrein bezeichnete.

Screen 26
5. Mose 7,12.15
Und wenn ihr diese Rechte hört und sie haltet und danach
tut, so wird der HERR, dein Gott (...) von dir nehmen alle Krankheit und wird dir keine
von all den bösen Seuchen der Ägypter auflegen, die du kennst.
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Die Juden halten sich heute immer noch an diese Unterscheidung von reinen und
unreinen Tieren.
Die medizinische Forschung hat nun gezeigt, dass Herzerkrankungen, einige Krebsarten und
Infektionskrankheiten in der Durchschnittsbevölkerung häufiger auftreten als unter
Juden.
Die meisten dieser Krankheiten haben mit der Ernährung zu tun, besonders mit dem Verzehr
von unreinen Tieren.

Screen 27
Jesaja 66,15.17
Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine
Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in
Feuerflammen. (...)
»Die (...) Schweinefleisch essen, gräuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander
weggerafft werden«, spricht der HERR.
---------------------
2. Korinther 6,17
Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht
der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen.«
----------------------------------------------------
Wir sollen den Unterschied zwischen reinen und unreinen Tieren heute noch
beachten.
Was Gott uns mitgeteilt hat, sollten wir ernsthaft in Betracht ziehen.

Screen 28
Daniel 1,8.10
Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er sich
mit des Königs Speise und mit seinem Wein nicht unrein machen wollte und bat den obersten
Kämmerer, dass er sich nicht unrein machen müsste. (...)
Der sprach zu ihm:
»Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch eure Speise und euren Trank
bestimmt hat. Wenn er merken würde, dass euer Aussehen schlechter ist als das der anderen
jungen Leute. (...)«
----------------------------------------------------
Daniel, der in die babylonische Gefangenschaft geriet, weigerte sich, von der
unreinen Nahrung des Königs zu essen, die damals als die beste Ernährung betrachtet
wurde!

Screen 29
Daniel 1,11-13.15.20
Da sprach Daniel (...):
»Versuch's doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns Gemüse zu essen und Wasser zu
trinken geben. Und dann lass dir unser Aussehen und das der jungen Leute, die von des
Königs Speise essen, zeigen.« (...)
Und nach den zehn Tagen sahen sie schöner und kräftiger aus als alle jungen Leute, die
von des Königs Speise aßen (...).
Und der König fand sie in allen Sachen, die er sie fragte, zehnmal klüger und
verständiger.
----------------------------------------------------
Nach nur zehn Tagen war schon klar, welche der beiden Ernährungsweisen besser
war.

Screen 30
Apostelgeschichte 10,11-15.17
[Petrus] sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein
großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde. Darin
waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels.
Und es geschah eine Stimme zu ihm: »Steh auf, Petrus, schlachte und iss!«
Petrus aber sprach: »O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines
gegessen.«
Und die Stimme sprach zum zweitenmal zu ihm: »Was Gott rein gemacht hat, das nenne du
nicht verboten.« (...) Als aber Petrus noch ratlos war, was die Erscheinung bedeute, die
er gesehen hatte (...).
----------------------------------------------------
Beweisen diese Verse, dass der Unterschied zwischen reinen und unreinen Tieren
nun aufgehoben ist?
Petrus selbst fragte sich, was diese Vision bedeuten sollte.

Screen 31
Apostelgeschichte 10,28
Und er [Petrus] sprach zu ihnen:
»Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen
oder zu ihm zu kommen.
Aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll.«
----------------------------------------------------
Während er über die Bedeutung der Vision nachdachte, hörte Petrus, dass
Cornelius, ein Heide (d. h. kein Jude), ihn sehen wollte, um das Wort Gottes zu hören.
Nun durfte ein Jude nach dem Gesetz keine Gemeinschaft mit Heiden haben.
Da verstand Petrus die Bedeutung der Vision: Gott will auch die Heiden erlösen, und
deshalb sollte Petrus sie nicht länger als unrein betrachten.

Screen 32
Römer 14,14.20
Ich weiß und bin gewiss in dem Herrn Jesus, dass nichts
unrein ist an sich selbst; nur für den, der es für unrein hält, ist es unrein. (...)
Es ist zwar alles rein (...).
----------------------------------------------------
Was bedeuten denn nun diese Verse?
Wir müssen das ganze Kapitel 14 dieses Briefes lesen, um zu verstehen, dass Paulus nicht
den Unterschied zwischen reinem und unreinem Fleisch einebnen wollte. Er sprach vielmehr
von der Reinheit der Speisen, die man Götzen geweiht hatte (sogenanntes
"Götzenopferfleisch").
Paulus lehrte, dass reines Fleisch rein bleibt, auch wenn man es heidnischen Göttern
geweiht hat (vgl. 1. Korinther 8,1-13 und 10,23-33).

Screen 33
Matthäus 15,11.19.20
Was zum Mund hineingeht, das macht den Menschen nicht
unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein. (...)
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches
Zeugnis, Lästerung.
Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen essen
macht den Menschen nicht unrein.
----------------------------------------------------
Viele Leute weisen auf Vers 11 hin, um zu beweisen, dass es keinen Unterscheid
mehr zwischen reinem und unreinen Fleisch gibt.
Die Verse 19 und 20 zweigen jedoch, dass Jesus vom Händewaschen vor dem Essen sprach!

Screen 34
1. Timotheus 4,1.3-5
Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten
einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen
Lehren anhängen. Sie gebieten, (...) Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie
mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen.
Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit
Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.
----------------------------------------------------
Und was ist mit dieser letzten Textpassage?
Überlegen Sie einmal: Hat Gott die unreinen Tiere als »Speise«
geschaffen? Sollen Gläubige Schweinefleisch mit »Danksagung
empfangen«? Werden beispielsweise Meeresfrüchte »geheiligt
durch das Wort Gottes«?
Die Bibel sagt: Nein.

Screen 35
5. Mose 6,24
Und der HERR hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu
tun, dass wir den HERRN, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohl gehe unser Leben
lang, so wie es heute ist.
---------------------
Sprüche 4,20-22
Mein Sohn, merke auf meine Rede und neige dein Ohr zu
meinen Worten. Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen, denn
sie sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe.
----------------------------------------------------
Was können wir noch mehr dazu sagen?

Screen 36
Wir wollen beten:
Vater,
Wie können wir Dir nur für alle diese wertvollen Unterweisungen danken, die Du uns
gegeben hast, damit wir so gesund wie möglich sein können! Weil Du uns geschaffen hast,
weißt Du auch, was für uns gut ist.
Wirke durch die Kraft des Heiligen Geistes an uns, damit wir bereit sind, schlechte
Gewohnheiten abzulegen und den Weg der Gesundheit zu wählen, den Du uns gezeigt hast.
In Jesus Christus.
Amen.



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