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Die Stunde der Wahrheit - Testfragebogen 17

Die dunkle Seite des Spiritismus

Zur Überprüfung Ihres Verständnisses und Ihrer Fortschritte im Studium der Bibel, laden wir Sie ein, diesen kurzen Testfragebogen auszufüllen und an uns zu senden. Nach erfolgter Korrektur erhalten Sie ihn so schnell wie möglich zurück.

Erst wenn Sie mindestens 70% der Fragen richtig beantwortet haben, dürfen Sie den Fragebogen zu Lektion 18 ausfüllen und an uns senden. Wenn Sie alle Fragebögen richtig ausgefüllt haben, erhalten Sie von uns ein persönliches Zertifikat.


Die Stunde der Wahrheit: Testfragebogen zu Lektion 17

  1. Das dritte Buch Mose zeigt uns, wie Gott über den Spiritismus denkt: »Wenn sich jemand zu den -beschwörern und -deutern wendet, dass er mit ihnen Abgötterei treibt, so will ich mein Antlitz gegen ihn kehren und will ihn aus seinem Volk

  2. Das zweite Buch der Könige berichtet, dass Manasse, der König Judas, »tat, was dem Herrn missfiel.« Worin bestand sein Vergehen, laut der Bibel?
    »Er liebte viele ausländische Frauen.«
    »Er ließ Nabot töten, um dessen Weinberg zu bekommen.«
    »Er ließ seine ganze Familie umbringen, alle aus dem königlichen Geschlecht.«
    »Er hatte Geisterbeschwörer und Zeichendeuter.«

  3. Das Buch Prediger erklärt, warum es sinnlos ist, mit den Verstorbenen Kontakt aufnehmen zu wollen: »Die Toten aber nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr ist vergessen. (...) Denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder noch , weder Erkenntnis noch Weisheit.« 

  4. Alle Formen des Spiritismus haben ihren Ursprung in der ersten Lüge Satans an Eva im Garten Eden: »Ihr werdet keineswegs des Todes Heute werden Millionen von Menschen durch die selbe Lüge getäuscht, so dass sie glauben, die Toten seien nicht wirklich tot und möchten mit ihnen Kontakt aufnehmen.

  5. Das erste Buch Samuel erzählt vom König Saul, der mit dem verstorbenen Propheten Samuel Kontakt aufzunehmen versuchte, weil Gott ihm nicht antwortete. Wenn wir die Texte aufmerksam lesen, werden wir feststellen, mit wem Saul in Wirklichkeit sprach:
    mit dem Propheten Samuel.
    mit einem Engel, der von Gott geschickt war.
    mit Satan oder einem seiner Dämonen.
    mit Gott.

  6. Das erste Buch Samuel berichtet auch von einer erstaunlichen Aussage der Erscheinung an König Saul: »Warum willst du mich befragen, da doch der Herr von dir gewichen und dein geworden ist?« Aber der Prophet Jesaja schreibt, dass bei Gott »viel ist«. Die Worte der Erscheinung sind also im krassen Widerspruch zu dem Charakter Gottes.

  7. Die Erfahrung Sauls im Haus der Totenbeschwörerin von En-Dor zeigt deutlich was geschieht, wenn wir versuchen, mit einem Verstorbenen in Kontakt zu treten:
    Wir können vom Verstorbenen Antworten auf unsere Fragen erhalten.
    Wir können unsere Liebe zu dem Verstorbenen bekunden.
    Wir können vom Verstorbenen getröstet werden.
    Wir können von Satan getäuscht werden, der den Verstorbenen nachahmt.

  8. Der erste Brief von Paulus an Timotheus kündigt an, dass »in den letzten Zeiten einige von dem abfallen und Geistern und Lehren anhängen werden.« Wir sehen heute die Erfüllung dieser Vorhersage in dem Aufschwung, den der Spiritismus und verschiedene okkulte Praktiken wie Astrologie, Pendeln, Wahrsagen, Hellsehen, usw. erfahren.

  9. Im Matthäusevangelium berichtet Jesus, dass viele Menschen überrascht sein werden, dass sie nicht ins Reich Gottes hineindürfen, und sie ihm als Rechtfertigung sagen werden: »Herr, Herr,...«
    »...haben wir nicht den Willen deines Vaters getan?«
    »...haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?«
    »...haben wir nicht Barmherzigkeit an unserem Nächsten geübt?«
    »...haben wir nicht alles aufgegeben, um dir nachzufolgen?«

  10. Der Prophet Jesaja sagt uns, mit welchen Worten wir einer Aufforderung zur Teilnahme an den verschiedenen Formen des Spiritismus und Okkultismus entgegentreten sollen: »Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Oder soll man für Lebendige die befragen? Hin zur und hin zur ! Werden sie das nicht sagen, so wird ihnen kein scheinen.«

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