Gleich von den ersten Seiten der Bibel an lesen wir, dass Gott dem Menschen folgende Anweisungen gab: »Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des und sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes .« Diese Gesetze sollten den Menschen nicht unterdrücken, sondern ihm vielmehr den einzigen Weg zum Glücklichsein zeigen.
Weiterhin erfahren wir im 1. Buch Mose, welchen Stellenwert die Gebote Gottes im Leben von Abraham hatten. Welche diesbezügliche Aussage ist richtig?
Abraham wusste nichts von Gottes Geboten.
Abraham unterwarf sich den Geboten Gottes nicht.
Abraham gehorchte einigen Geboten Gottes.
Abraham gehorchte allen Geboten Gottes.
Die Wichtigkeit der Zehn Gebote in den Augen Gottes wird durch folgenden Satz aus dem 2. Buch Mose verdeutlicht: »Und Gott hatte sie selbst und selber die eingegraben.« Dies lädt zum tiefen Nachdenken ein...
Das zweite Gebot verbietet alle Formen des Götzendienstes. Welche Dinge unter den folgenden untengenannten können zum Götzen werden, d. h. sie nehmen eine höhere Priorität als Gott in unserem Leben ein? (Alle richtigen Antworten ankreuzen.)
Arbeit.
Geld.
Familie und Freunde.
Hobbys.
Das dritte Gebot warnt uns vor dem Missbrauch des Namen Gottes. Der Brief von Paulus an die Römer gibt diesem Gebot einen noch tieferen Sinn. »Du rühmst dich des Gesetzes, und Gott durch des Gesetzes? Denn ”euretwegen wird Gottes Name unter den Heiden“, wie geschrieben steht.«
Im vierten Gebot verlangt Gott von uns, des siebten Tages, des Sabbats, zu gedenken und ihn zu heiligen, indem wir an diesem Tag keiner Arbeit nachgehen. Der Bibeltext zeigt weiterführend, dass der Mensch, der dieses Gebot beachtet, damit anerkennt, dass Gott sein...
Richter ist.
Gesetzgeber ist.
Schöpfer ist.
Hirte ist.
Das sechste Gebot sagt: »Du sollst nicht töten.« Aus dem ersten Brief von Johannes erkennen wir, dass dieses Gebot über das Töten hinaus geht: »Wer seinen Bruder , der ist ein , und ihr wisst, dass kein das ewige Leben bleibend in sich hat.«
Die ersten vier Gebote fassen unsere Verpflichtungen gegenüber Gott und die letzten sechs gegenüber unserem Nächsten zusammen. Der erste Brief von Johannes fasst dies folgendermaßen zusammen: »Denn das ist die Liebe zu Gott,...«
»... dass wir lehren, seine Gebote sind abgeschafft.«
»... dass wir seine Gebote durch Traditionen ersetzen.«
»... dass wir lehren, seine Gebote gelten nur für die Juden.«
»... dass wir seine Gebote halten.«
Zu denen, die versucht wären, den Wortlaut der Zehn Gebote trendmäßig anzupassen, sendet das 5. Buch Mose folgende strenge Botschaft: »Ihr sollt nichts zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts tun, auf dass ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch .«
Das Buch Prediger beendete unsere Lektion mit dem guten Rat: »Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für...«
»... alle Menschen.«
»... die Menschen, die unter dem alten Bund stehen.«
»... die Juden.«
»... diejenigen, die keinen Retter haben.«