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Die Stunde der Wahrheit - Testfragebogen 38

Diebe in der Kirche?

Zur Überprüfung Ihres Verständnisses und Ihrer Fortschritte im Studium der Bibel, laden wir Sie ein, diesen kurzen Testfragebogen auszufüllen und an uns zu senden. Nach erfolgter Korrektur erhalten Sie ihn so schnell wie möglich zurück.

Erst wenn Sie mindestens 70% der Fragen richtig beantwortet haben, dürfen Sie den Fragebogen zu Lektion 39 ausfüllen und an uns senden. Wenn Sie alle Fragebögen richtig ausgefüllt haben, erhalten Sie von uns ein persönliches Zertifikat.


Die Stunde der Wahrheit: Testfragebogen zu Lektion 38

  1. Im Buch Hiob erklärt Gott: »Gehört nicht alles unterm Himmel Im Buch Haggai wird er noch deutlicher, wenn er sagt: »Denn mein ist das , und mein ist das

  2. Allen Reichtum, den wir während unseres Lebens anhäufen, verdanken wir laut der Bibel:
    Harter Arbeit.
    Glück.
    Großzügigkeit unserer Angehörige.
    Gott.

  3. In seinen Gleichnissen sprach Jesus oft von materiellen Gütern. Womit vergleicht er uns im Umgang mit unserem Besitz? Mit...
    »Verwaltern.«
    »Besitzern, Eigentümern.«
    »Dieben, Räubern.«
    »Erben.«

  4. Gott hat einen genauen Finanzplan für jeden von uns aufgestellt. Wenn wir uns danach richten, zeigen wir unsere Dankbarkeit für seinen Segen. Das Buch Maleachi erklärt uns, worin der erste Teil von Gottes Finanzplan besteht: »Bringt aber die in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Speise sei.«

  5. Gott fordert uns auf, ihm einen Teil unseres Einkommens zurückzugeben. Konkret bedeutet das in Zahlen:
    100% unseres Einkommens.
    10% unseres Einkommens.
    1% unseres Einkommens.
    ein variabler Prozentsatz, je nach Freigebigkeit des Gebers.

  6. Wozu soll der Zehnte verwendet werden? Der erste Brief von Paulus an die Korinther antwortet: »Wisst ihr nicht, dass, die im dienen, vom leben, und die am Altar dienen, vom Altar ihren Anteil bekommen? So hat auch der Herr befohlen, dass, die das verkündigen, sich vom nähren sollen.«

  7. Für den zweiten Teil seines Finanzplans verlässt sich Gott auf freiwillige Gaben. Konkret bedeutet dies:
    100% unseres Einkommens.
    10% unseres Einkommens.
    1% unseres Einkommens.
    ein variabler Prozentsatz, je nach Freigebigkeit und Möglichkeit (Besitz/Einkommen) des Gebers.

  8. Im Markusevangelium bewertet Jesus die kleine Gabe der armen Witwe mit den Worten: »Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben. Denn sie haben alle etwas von ihrem eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.« Gott beurteilt also den Wert einer Gabe nach der Möglichkeit des Gebers.

  9. Das Wort Gottes warnt uns mehrmals vor Selbstsucht und Liebe zum Geld. Welche göttlichen Warnungen sind diesbezüglich in der Bibel enthalten (alle richtige Antworten ankreuzen):
    »Geldgier ist eine Wurzel alles Übels.«
    »Niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.«
    »Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.«
    »Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.«

  10. Schließlich gibt uns Gott im Buch Maleachi eine wunderbare Verheißung, die uns ermutigen soll, seinen Finanzplan treu zu befolgen: »Bringt aber die in voller Höhe in mein Vorratshaus, auf dass in meinem Hause Speise sei, und mich hiermit, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch dann nicht des Himmels auftun werde und herabschütten die Fülle.«

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